Bergsportkonzeption

1996 wurde die Arbeitsgruppe „Bergsportkonzeption“ gebildet. Sie besteht aus Mitarbeitern der Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz und aus Mitgliedern der Bergsportverbände, vertreten durch den SBB. Ihre Arbeit wird von Andreas Knaak (Nationalparkverwaltung) und Dietmar Heinicke (SBB) koordiniert.

Ausgangspunkt ist ein Positionspapier von 1997. Ziel war damals wie heute ein tragfähiger Kompromiss zwischen den verschiedenen Interessen in der Nationalparkregion.

Entstanden ist eine Bergsportkonzeption, die im Amtsblatt 38/2004 veröffentlicht wurde.

Bekanntmachung SMUL(2004)     Bekanntmachung SMUL Anlage(2004)

Seit 2007 wird an der „Bergsportkonzeption LSG Sächsische Schweiz“ gearbeitet. Aufgabe der AG ist es, alle Kletterfelsen der linkselbischenSeite dahingehend zu begutachten, ob und in welchem Umfang sie unter den Bedingungender Naturschutzgesetze, der Verordnung über die Nationalparkregion und der neuen Naturschutzbestimmungen (EU-Richtlinien) von den Bergsteigern auch künftig als Kletterziele genutzt werden können.

Ergebnisse Bergsportkonzeption Linkselbisch2015.pdf