Übungsleiter- & Trainerausbildung beim SBB

Wer kann Übungsleiter beim SBB werden?

Alle, die für den SBB und seine Mitglieder aktiv werden, das Vereinsleben mitgestalten, in Kursen und Trainingsgruppen helfen oder ihr Wissen und Erfahrungen weitergeben wollen.

Dabei ist jede Art von Sport, Bewegung oder auch Kinderbetreuung erwünscht.
(Fehlt dir ein „Wunschangebot“ für dich oder dein Kind, dann organisiere es doch selbst. Der SBB und die Ausbildung unterstützen dich gern dabei.)

Das Mindestalter für Übungsleiter beträgt in der Regel 18 Jahre (Jugendleiter ab 16).

Weiterhin muss entsprechendes Können bzw. Erfahrung vorhanden sein.

Der Kinder- und Jugendschutz verlangt außerdem ein polizeiliches Führungszeugnis, welches aber mit einem SBB-Antrag kostenlos ausgestellt wird.

Benötige ich eine Trainer-Ausbildung?

Grundsätzlich nein, allerdings muss der Vorstand garantieren (und dafür haften), dass der jeweilige Übungsleiter für diese Aufgabe geeignet ist. Eine größere Sicherheit und weniger Probleme für Vorstand wie auch Übungsleiter bietet ein entsprechendes „Zertifikat“.

Der DAV bietet verschiedene Trainer-Ausbildungen an, je nach Thema und Aufgabengebiet.

(Siehe Trainerausbildung im Bergsport)

Über den Kreis- bzw. Landessportbund sind auch andere bzw. allgemeinsportliche Ausbildungen möglich.

Trainerqualifikationen mit DOSB-Lizenz besitzen nicht nur eine weite Vergleichbarkeit und Anerkennung, sie ermöglichen es dem SBB auch staatliche Fördermittel für Übungsleiter und Trainingsgruppen zu beantragen.

Wann und wo melden?

Interessenten können sich jederzeit am Tresen des Vereinszentrums, in der Geschäftsstelle, beim Ausbildungsreferenten (ausbildung@bergsteigerbund.de) oder auch bei jedem SBB-Übungsleiter melden. Es können individuelle Gesprächstermine ausgemacht oder an offiziellen Treffen der Ausbildung bzw. Übungsleiter teilgenommen werden.