Vergangene Aktivitäten

Winterferienprogramm (Februar 2017)

In der zweiten Winterferienwoche haben wir am Winterferienprogramm des JSBB im Vereinszentrum teilgenommen.
Wir waren Klettern, Wandern, Eislaufen, Geocachen und haben noch vieles anderes zusammen erlebt. Dadurch wurde es eine sehr abwechslungsreiche und spannende Woche für uns.

Montag machten wir die Häntzschelstiege in der Sächsischen Schweiz. Anschließend tobten wir noch auf der Elbwiese bei Schmilka herum. Als es begann, zu regnen, retteten wir uns schnell in die S-Bahn und fuhren zurück zum Vereinszentrum.
Am Dienstag ging es tief hinein in die Höhlen der Sächsischen Schweiz und am Mittwoch war Geocaching im Plauenschen Grund an der Reihe.
Am nächsten Tag trafen wir uns wieder im VZ und fuhren nach Freital, um mal das Eislaufen auszuprobieren. Viele Stürze später kehrten wir ins VZ zurück und aßen verbrannte Spaghetti zum Mittag. Den Nachmittag verbrachten wir mit einer Bergwachtübung und anschließend machten wir die Kletterhalle unsicher. Abends wurde es dann richtig spannend, denn wir wollten im VZ übernachten und erst als alle Gäste weg waren, hatten wir die gesamte Halle für uns. Wir bauten Schaukeln auf, kletterten und seilten uns vom Bergwachtbalkon ab.
Freitag boulderten wir noch ein wenig, aßen ein letztes mal Mittag und fuhren dann nach Hause.

Alles in allem war es eine sehr schöne und erlebnisreiche Woche. Das Wetter war nicht immer schön, aber wir haben das beste daraus gemacht.


Herbstkletterlager 2016 – typisch nass und kalt (Oktober 2016)

(von Svenja)

Kalt, nass und simpel – eben Kletterlager, das Herbstkletterlager 2016. Es ging mit Zug und Bus nach Tschechien, genauer auf einen Zeltplatz bei Tisá.
Bei den durchschnittlich 8°C schliefen wir natürlich nicht in Zelten, sondern in kleinen 4er Hütten. Alles ungeheizt. Deshalb war es auch kein Wunder, dass manche gleich mehrere Schlafsäcke, Thermoskannen und Daunenjacken dabeihatten.
Die Leute aus der Pfalz, welche eigentlich zum Austausch kommen sollten, blieben auch zu Hause.
Naja jedenfalls: als wir am Samstag, dem 8.10.2016 auf der Wiese mit den Hütten ankamen, bauten wir erst einmal ein großes Partyzelt auf. Mit Hilfe von allen elf Teilnehmenden, drei Betreuenden und Teamwork stand dieses schnell, inklusive den Klappbänken. So blieb noch Zeit, die sehr nahegelegene Felsenstadt von Tisá zu inspizieren.
Schnell wurde klar, dass das mit dem Klettern schwierig werden würde: Der Sandstein war durchgeweicht und es würde dauern, bis die Felsen wieder besteigbar wären.
Und so verbrachten wir die Woche:
Zuerst Klettersteig in Děčín, wobei jeder sich seine Wegschwierigkeit aussuchen konnte. So ging es mit Klettersteigsett eine Felswand mitten in der Stadt hoch. Jedoch machten wir eine etwas beunruhigende Erfahrung mit einem Betrunkenen und der Polizei, was die nächsten Tage noch für Gesprächsstoff sorgen würde.
Auch am nächsten Tag regnete es wieder (bzw. immer noch). Wido fand eine Alternative: Klettern an einem schnelltrocknenden Basaltfelsen, dem Sperlingsstein. Der Weg dorthin erforderte jedoch wieder das Auto. Unterhalb der höher gelegenen Felsen gab es alte Obstbäume und einen kleinen Lagerplatz, wo wir gemeinsam versuchten, in irgendeiner Weise bei dieser Feuchtigkeit ein Feuer zu Stande zu bekommen. Es war irgendwie gemütlich und das Klettern war dann mehr eine Nebenbeschäftigung.
Eine andere Variante, um bei Regen den Tag zu nutzen, war wandern. Deshalb ging es auch zum und auf den nahegelegenen Schneeberg – klingt langweilig, war es aber nicht, denn das ist es mit Kletterern nie: Auf dem Weg kamen wir an Aussichten vorbei, suchten eine Höhle (welche aber unentdeckt blieb), lasen Black Storys vor und quatschten. Oben angekommen wärmten wir uns in der Gaststätte auf und boulderten ein wenig an den kleinen Felsblöcken auf dem Schneeberg.
Auch in der Kletterhalle in Ústí war es zum Glück trocken und so verbrachten wir einen Tag dort.
Doch was gibt es für Donnerstag? Durch eine hübsche Schlucht im „Himmelreich“ ging es wieder zum Schneeberg, der Hüttenwirt kannte uns mittlerweile schon.
Dann wurde es uns aber zu viel – am Freitag war es immer noch eisig kalt und viel zu windig, auch wenn man sich mittlerweile irgendwie daran gewöhnt hatte. Wir beschlossen, alles in Rekordzeit zusammenzupacken, den Zeltplatz zu verlassen und in das traute Vereinszentrum zu Fahren.
Wir waren froh, endlich nicht mehr so viele Schichten anhaben zu müssen und kletterten bis abends in der Halle. Um Mitternacht hatten wir sie schließlich für uns allein und machten es uns für das Schlafen bequem.
Die Hoffnung, am nächsten Morgen schönes Wetter vorzufinden, wurde vom Regen weggeschwemmt. Aber Wido ließ sich nicht unterkriegen und so fuhren wir zum Hummelstein, wo wir an der Hornschieferwand einige Routen kletterten.
Mittags sahen wir dann doch sogar endlich mal wieder etwas blauen Himmel.
Das Essenmachen war auf einem Zeltplatz ohne feste Küche und Dach über dem Kopf ohnehin eine Herausforderung gewesen (essbar war trotzdem das meiste) und so machten wir uns am letzten Abend im Vereinszentrum Burger. Nach Seilbahn und Routen-schrauben brach auch schon die letzte Nacht an.

Dann war eine lange, kalte Woche vorbei. Ich kann aber nicht sagen, sie sei ins Wasser gefallen oder ähnliches, denn ich habe mal wieder tolle, nette Leute kennen gelernt, sowie Erfahrungen und Kenntnisse gesammelt – das ist schließlich der Sinn eines Ferienlagers, wobei die Kletterferienlager immer von ganz besonderer Art sind.


Winterferienprogramm (Februar, 2016)

(von Moritz)

Montag: Mit dem Bus fuhren wir bis zum Beuthenfall. Von dort aus liefen wir zur Häntzschelstiege, diese hinauf und über die Idagrotte am Frienstein ging es dann zum kleinen Winterberg. Von dort aus ging es über den Lehnsteig hinab nach Schmilka. Für einige von uns war diese Latsche schon eine Herausforderung, aber als wir dann gemeinsam im Zug saßen waren wir alle erschöpft und glücklich.
Dienstag: Mit dem Bus ging es zum Sport- und Freizeittreff in Reinhardtsdorf-Schöna. Dort erwartete uns Helmut Conrad, mehrmaliger DDR-Meister im Orientierungslauf und immer noch früchtetragend im OL-Sport tätig. Helmut hatte einen kleinen Sprintorientierungslauf für uns vorbereitet. Der schnellste von uns brauchte nur 17 Minuten, während andere sich schon am Anfang verliefen und erst nach rund 70 Minuten im Ziel waren. Nach dieser spaßigen Aktion wanderten wir über den Aschersteig zum Hp. Schmilka-Hirschmühle. Mit der Fähre setzten wir über, um dann beim „Wolfgang“ Kartoffelsalat mit Wiener/Bockwurst zu essen. Anschließend haben wir uns mit dem Frank R. Richter im Nationalpark-Informationshaus getroffen wo wir einiges über Klettern und Naturschutz erfahren haben.
Mittwoch: In Wehlen trafen wir Franzi mit ihrem Hund. Auf der Wilkeaussicht erklärte uns Franzi wie Höhlen befahren werden. Anschließend befuhren wir die Schwedenhöhle über den Normalweg S1. Über den Steinbrecherpfad liefen wir zur Bruchhöhle. Diese war schon um einiges interessanter. Über vier verschiedene Mundlöcher konnten wir diese künstliche Höhle befahren, den Alten Weg S2, den Langen Weg S2, den Engen Weg S2 und den Kellergang S3. Während die Einen in der Höhle waren versuchten die anderen den „heißen Draht“ zu bezwingen. Anschließend rannten wir zurück nach Wehlen, um Fähre und Zug nicht zu verpassen.
Donnerstag: Vormittags liefen wir Slackline im Vereinszentrum, spielten Völkerball und sprangen vom Bergwachtbalkon. Nach dem Mittagessen kamen Raphael und Wido von der Bergwacht Sachsen. Sie erklärten uns die Funktionsweise einer Rettungstrage. Auch ließen wir uns per Kameradenbergung vom Bergwachtbalkon „retten“. Im Topropebereich machten wir eine „Begehung“ hinter der Kletterwand. Abends aßen wir Nudeln mit Tomatensoße und schauten einen Film. Danach bauten wir unsere Hängematten im Boulderraum auf oder suchten uns andere bequeme Schlafplätze in der Kletterhalle, um nach einer Fahrt mit der Seilbahn vom Kaminausstieg quer durch die Halle zur Wettkampfwand erschöpft und glücklich in unsere Schlafsäcke zu fallen.
Freitag: Zum Frühstück gab es frische Brötchen. Danach fuhren wir gemeinsam mit den Fahrrädern in den Plauenschen Grund um den Kurt und Georg Löwinger Steig zu klettern. Unten entfachten wir ein kleines Lagerfeuer und wärmten uns daran. Danach ging es mit den Fahrrädern zurück zum Vereinszentrum. Es war eine wunderschöne Woche mit viel Abwechslung, die hoffentlich nächstes Jahr wieder stattfindet.


Skiwochenende (Januar, 2016)

(von Rahel)

Am 29.01.2016, hörte man um Mitternacht durch ganz Rugiswalde ein erschütterndes Geräusch. Es klang wie ein Grunzen oder Schnarchen. Ja, es musste ein Schnarchen sein, von wem konnte das nur kommen?
In der gemütlichen Hütte am Unger, wohnte seid Freitagnachmittag die große Pinguingruppe. Sie kamen um Schlitten zu fahren. Doch leider lag nur auf dem Skihang noch ein bisschen Kunst­schnee. Deshalb entschlossen sich die Pinguine, Ski zu fahren. Am Abend bauten sich der größte Pinguin ein Hängenest. Nach einem frischem, fischigen Abendbrot, legten sich die Pinguine in ihre eisigen Iglusäcke und schliefen ihrgendwann ein.
Am nächsten Morgen watschelten die Pinguine gegen 8:00 Uhr aus ihren Betten. Sie aßen den restlichen Fisch vom vorherigen Tag. Dann stiegen alle in den riesigen Schlitten und fuhren zu Skipiste. Ein paar der 13 Pinguine mussten sich noch Skier ausleihen und dann ging es zur ersten Fahrt an den Lift. Die drei kleinsten Pinguine mussten das Skifahren noch erlernen. Sie übten gut und rasten schon bald mit hoher Geschwindigkeit über den Hang.
Nach einer kurzen Pause, in der „Fish and Chips“ gegessen wurden, fuhren alle mit neuer Kraft wieder los. Einer der großen Pinguine schaffte es, mit mehr als 70 km/h den Berg hinunter zu sausen. Die Anderen bauten verschiedene Schanzen und sprangen darüber. Ab und zu viel mal ein Pinguin auf den Schnabel, doch sie konnten sich immer schnell fassen.
Nachdem sich alle müde gefahren hatten, fuhren sie wieder zu ihrer Hütte. Dort ruhten sie sich aus, um am nächsten Tag wieder fit für den Hang zu sein. Am Sonntag würden sie dann wieder nach Hause fahren.

Anmerkung: Die Betreuer möchten ergänzen, dass es sich um eine außerordentlich erstaunliche Gruppe handelte. Uns blieb der Mund offen stehen, als auf Vorschlag einer einzelnen Teil­nehmer­in die Gruppe um halb zehn (!) ohne Aufforderung geschlossen ins Bett ging.


Abschlussklettern (November, 2015)

(von Jan, Anton und Jonathan)

Vom 6. bis zum 8. November 2015 fand das Abschlussklettern des JSBB statt. Am Freitag konnten wir ab 18 Uhr an der Saupsdorfer Hütte anreisen. Dort erwarteten uns die Betreuer und Jugendleiter des JSBBs, welche die Hütte zumindest halbwegs bewohnbar machten. Es wurde zusammen gekocht und gegen 21 Uhr gab es Chili con/sin Carne.
Am Samstag den 7.11 wurden wir gegen 8 Uhr aus den Betten geschmissen. Es gab ein reichhaltiges Frühstück und wir geschmierten uns Schnitten für den Tag. Das Wetter war relativ schlecht, weshalb wir leider nicht klettern konnten. Dennoch war unsere Stimmung super!
Am Vormittag waren wir im Nationalparkhaus Sächsische Schweiz in Bad Schandau, wo wir viel über den Nationalpark lernen. Den krönenden Abschluss des Vormittags brachten 2 Filme im Museum.
Nachdem es nur noch vereinzelt nieselte brachen wir zur Häntzschelstiege auf. Durch die Wetterverhältnisse sah die Sächsische Schweiz sehr mystisch aus. Bei dieser Wanderung offenbarten sich viele wunderschöne Aussichten. Der Abstieg erfolgte über die Zwillingsstiege. Zurück auf der Hütte gab es Nudeln mit Tomatensoße oder Milchreis mit Zimt und Zucker und selbst gemachten Apfelmus. Um das Essen wieder abzutrainieren haben wir Bankklettern und andere Spiele spielt.
Am nächsten Morgen wurde gefrühstückt und danach die Hütte aufgeräumt. Da die Sonne schien sind wir zur Kleinsteinwand aufgebrochen und kletterten dort bis ca. 16:00 Uhr.


JSBB-Bigwall-Tage (Oktober, 2015)

(von Annika)

Vom 13. Zum 14. Oktober fanden im Vereinszentrum des SBB die BigWall-Tage des JSBB statt. An 2 Tagen konnten wir uns umfassend mit dem Thema BigWall-Klettern befassen und haben viel darüber erfahren. Am Dienstag den 13. Oktober ging es los. Wir haben uns um 11:00 im Klettergarten Plauenscher Grund getroffen. Dort hatten wir trotz Kälte viel Spaß an den verschiedenen Routen und auch die Kälte hatten wir bald mit einem gemütlichen Lagerfeuer und warmem Tee bekämpft. Zum Abschluss schrieben wir uns alle noch ins Wandbuch ein und fuhren dann mit Bus und Straßenbahn ins Vereinszentrum des SBB. Koch- und Abwaschgruppen waren schnell eingeteilt. Während die Kochgruppe uns fleißig ein leckeres Essen zauberte, hat die Abwaschgruppe schon mal ein paar der mitgebrachten Spiele ausprobiert. Zu essen gab es Nudeln mit Tomatensoße. Es hat allen sehr gut geschmeckt. Danach hat uns Tobias Wolf einen sehr interessanten Vortrag über das BigWall-Klettern gehalten. Wir erfuhren zum Beispiel was man alles für so ein Unternehmen braucht und wie ein Tag oben an der Wand aussieht. Nach dem Vortrag konnten wir noch selbst ausprobieren wie es sich in einem Portaledge liegt. Ein Portaledge ist eine Plattform, welche in der Wand aufgehangen werden kann und auf der man in BigWalls schläft. Nachdem sich Tobias verabschiedet hatte haben wir noch lange miteinander gespielt, bis auch der letzte Kletterer gegangen war. Als die Halle dann geschlossen war bauten wir unser Nachtlager auf. Wir haben uns mit Hängematten in den Boulderraum gehangen. Die Ösen dafür haben wir selbst angeschraubt. Es war ein tolles Erlebnis, eingekuschelt in seinen Schlafsack in den Schlaf geschaukelt zu werden. Am nächsten Morgen sind wir aufgestanden und haben schnell gefrühstückt. Danach sind wir natürlich geklettert. Außerdem konnten wir ausprobieren wie schwer es ist, mithilfe einer Handsteigklemme eine senkrechte Wand hoch zu klettern oder wie eine man bei Routen mit mehreren Seillängen sichert. Um 15:00 waren die BigWall-Tage dann leider zu Ende. Auf die Frage wie es war, konnten wir alle nur mit super antworten.


Maiklettern (Mai, 2015)

(von Linda)

Juhu… endlich wieder Kletterwetter!!! Und das wollten auch wir vom JSBB beim diesjährigen Maiklettern vom 8. bis 10. Mai ausgiebig nutzen.
Und so reisten einige „kletterwütige“ Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene am Freitagabend zur SBB-Hütte im Bielatal. Am Samstagmorgen ging es dann richtig los: Nach ein paar Kennenlernspielen starteten wir endlich zum Fels – heute die Falkenwand. Hier fanden alle ausreichend Potential: Die Einen probierten sich z.B. erfolgreich am SW-Weg des Hinteren Dürrebielewächters, die Anderen wählten Joint Venture auf die Falkenwand. Leider unterbrach uns ein Regenschauer am Nachmittag in unserer Klettereuphorie, sodass wir frühzeitig den Weg zur Hütte antraten. Doch auch hier verging der Rest des Tages bei Essen kochen, Karten spielen, Biertischklettern und interessanten Gesprächen wie im Fluge.
Am Sonntagmorgen war die Stimmung vorerst gedämpft. Draußen war es vom Regen des Vortages noch etwas feucht. Da konnten wir nur abzuwarten und Sonne sowie Wind zu kräftigen Taten ermutigen. Bei Hüttenputz und Aufräumarbeiten verging aber auch der Vormittag schneller als gedacht. Am Nachmittag war es uns noch gegönnt ein paar freistehende Gipfel in der Felsengasse zu besteigen.
Zusammengefasst hatten wir ein schönes Wochenende mit vielen neuen Begegnungen, auch wenn wir uns noch ein etwas trockeneres Kletterwetter gewünscht hätten. Aber wir wollen uns überhaupt nicht beschweren, denn schließlich ist sowieso immer alles anders als geplant. Vielleicht hat der ein oder andere nun auch Lust im nächsten Jahr oder schon beim Herbstklettern dabei zu sein. Ich kann euch nur dazu ermutigen.


Winterferienprogramm 1. Ferienwoche (Februar, 2015)

(von Max)

In der ersten Winterferienwoche haben wir am Winterferienprogramm des JSBB im Vereinszentrum teilgenommen. Wir waren Klettern, Wandern, Bouldern, Schwimmen, Geocachen und haben noch viele andere Dinge zusammen erlebt. Dadurch wurde es eine sehr abwechslungsreiche und spannende Woche für uns. Gemeinsam vertieften wir unsere Kletter- und Sicherungskenntnisse. So hatten wir die Möglichkeit eigene Wege im Boulderbereich zu schrauben und das Innenleben der Kletterwände zu erkunden.
Highlight der Woche war eine Übernachtung im Vereinszentrum. Nachdem die Halle schloss, veranstalteten wir eine Schnipseljagd in der finsteren Halle. Nach einigen kreativen Kletteraufgaben gelang es uns alle Teile des Rätsels zusammenzusetzen. Als Belohnung winkte uns ein Sack voller Süßigkeiten.
Zum Abschluss genossen wir ein Schwingen mit der Tarzanschaukel. Besonders in Erinnerung bleiben wird uns die Seilbahnfahrt durch die Halle und der Sprung in die Tiefe.
Wir hoffen, dass im nächsten Jahr erneut eine solche Veranstaltung stattfinden kann.


Skiwochenende Rugiswalde (Januar, 2015)

(von Max)

Wir hatten die Hoffnung auf Schnee schon fast aufgegeben, Wanderungen und einen Schwimmhallenbesuch eingeplant. Doch Pünktlich zu dem vom JSBB ausgeschriebenen und organisierten Skiwochenende fiel der ersehnte Schnee, sodass wir uns auf die Loipe und den Abfahrtshang wagen konnten. Für die 3 Tage mieteten wir uns die Hütte des Sachsenforsts, eine halbe Stunde vom Dorf entfernt. Gemeinsam kochten und spielten wir in der sehr geräumigen Baude. Mit 12 Teilnehmern und 4 Betreuern war die Unterkunft gerade mal halbvoll.
In 2 Gruppen begaben wir uns am Samstag Richtung Skigebiet die einen zum Lift, die anderen zur Loipe. Hang und Langlaufstrecke waren wunderbar präpariert. Nachdem es in der Nacht einigen Neuschnee gegeben hatte, waren dies nun ideale Voraussetzungen für einen Skitag. Für viele von uns war es der Erste Skifahren dieses Winters.
Ich konnte mir selbst noch einige Tricks von meiner Langlaufgruppe abschauen. Tapfer fuhren wir 2-mal die zugegebenermaßen kurze Runde, von der aus wir jederzeit die Piste im Blick hatten. Die Abfahrtsgruppe stürzte sich voller Elan den Hang hinunter, manche mehr, manche weniger elegant. Allerding waren wir nicht allein auf der Piste. Das hervorragende Wetter lockte viele Skifahrer nach Rugiswalde.
Am Ende des Tages waren wir alle erschöpft und glücklich, wieder in der Hütte angekommen zu sein. Ähnlich wie in der vorangegangen Nacht gab es auch von Samstag auf Sonntag reichlich frischen Schnee, sodass wir vor unserer Rückfahrt einen weiteren wunderbaren Skitag in Rugiswalde erleben durften.