Wegesperrungen im Nationalpark

Das durch den Borkenkäfer verursachte Absterben und Umfallen der Fichten im Nationalpark nimmt immer größere Ausmaße an. Die Nationalparkverwaltung informierte Ende Januar 2021, dass fast alle Wanderwege im Großen Zschand auf ungewisse Zeit „unpassierbar“, aber nicht gesperrt seien. Viele von Euch werden schon bemerkt haben, dass „unpassierbar“ in diesem Falle keine Floskel ist, sondern dass hunderte großer Fichten mit reichlich Astwerk quer über den Wegen und Pfaden liegen. 

Es steht außerdem zu erwarten, dass es demnächst noch mehr Wege werden. Auch im Schmilkaer Gebiet in den Affensteinen und dem Kleinem Zschand ist der Wald schon tot oder wird demnächst absterben. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis auch hier die Bäume in großer Zahl umfallen. Noch sind es nur vereinzelt ein paar Fichten neben den Wegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es dann neben den Wanderwegen auch Zustiege zu Klettergipfeln betrifft ist sehr groß.

Bitte beachtet die aktuellen Wegesperrungen zu eurer eigenen Sicherheit.

Wir sind aktuell in intensiven Gesprächen mit dem Nationalpark und dem zuständigen Umweltministerium. Auf dieser Seite wollen wir euch über die aktuelle Situation informieren.

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Umgefallene Bäume in den Bärenfangwänden.
Der Bergpfad in den Bärenfangwänden. Foto: Markus Ehrentraut

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