AG Sächsische Bergsteigergeschichte

Die AG Sächsische Bergsteigergeschichte besteht seit April 2019. Durch das Ende der 25-jährigen Tätigkeit der bisherigen IG Sächsische Bergsteigergeschichte entstand ein Vakuum in der Geschichtsarbeit. Einige Mitglieder der IG haben daher diese AG initiiert, um die Erforschung der Geschichte unseres Sports unter dem Dach des SBB weiterzuführen.

Gegenstand der Geschichtsarbeit  sind die Erforschung der Entwicklung des Kletterns in Sachsen in all seinen Facetten (Organisationen, Klubs, Einzelpersönlichkeiten, Ausrüstung, Technik, Literatur, Bergwacht, Hütten, Veranstaltungen, artverwandte Sportarten…) sowie die geschichtliche Betrachtung der für den Sport relevanten Rahmenbedingungen (Entwicklung von Tourismus und Verkehr, Heimatgeschichte, Naturschutz, Konflikte und Reglementierungen…).

Eingeschlossen sind dabei alle Klettergebiete in Sachsen sowie die von sächsischen Bergsteigern gern besuchten Gebiete in anderen Regionen.

Die AG steht allen offen, die an der Geschichte des Sächsischen Bergsteigens Anteil nehmen. Jeder kann an den Sitzungen teilnehmen oder in Absprache mit der AG-Leitung mit Vorträgen beitragen.

Neugier und Interesse für das Treiben unserer Altvorderen sind der Antrieb, tiefer in die Geschichte einzutauchen. Wer sich z.B. fragt, warum am Adolf-Herrmann-Fels zahlreiche Balkenfalze zu finden sind oder was es mit der Jahreszahl 1822 auf dem Mittleren Torstein auf sich hat, ist herzlich eingeladen, unsere AG zu verstärken.

Das Engagement in der AG ist nicht an eine Mitgliedschaft im SBB gebunden, die AG ist jedoch der Satzung des SBB verpflichtet. Kontakt unter bergsteigergeschichte@bergsteigerbund.de

Ist dieser bei einem Unfall am Talwächter Uferweg ausgebrochene Haken älter als die „ersten“ Ringe im Gebirge am Wehlturm?
Matthias Krell AG-Leiter